Irrgarten der Angst
Irrgarten der Angst - ein idyllisches Stationenspiel...
Experimentelles Theater.
Das Projekt "Irrgarten der Angst - ein idyllisches Stationenspiel...", das die Theatergruppe aus Idar-Oberstein im Rahmen des Kultursommer 1996 "Kultur und Medien" entworfen hat, entspricht genau dem Motto des Amateurtheaters: "immer wieder etwas völlig neues entwickeln!"
Die verschiedenen Szenen und Stationen des Stückes wurden von den Darstellern selbst erarbeitet. Den Mitwirkenden wurde in ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Nach langer Suche fand sich endlich das geeignete Gelände, um die Ideen und das Konzept in angemessener Form zu verwirklichen: Das alte Militärkrankenhaus auf dem Gelände der Fachhochschule Neubrücke/Birkenfeld. So konnte man nach einer achtjährigen Entwicklung der Theatergruppe viele Erfahrungen und viel Reife in das Projekt mit einbringen.
Dargestellt werden die Szenen mit verschiedenen Theatermitteln: "klassisches" Sprechtheater, Tanzperformance, pantomimisches Spiel, Videoeinspielungen usw. Die kreative Phase der Vorbereitungen für das Projekt steht in ihrer Bedeutung gleichberechtigt neben den Aufführungen.
Auf der Wanderung durch das alte Militärgebäude sieht der Zuschauer zum Beispiel eine Familie friedlich vor dem Fernseher sitzen, auf dem Bildschirm spielen sich Tragödien und Katastrophen ab. Ohne es zu ahnen findet sich der Zuschauer mitten in (s)einem Alptraum wieder.
Experimentelles Theater.
Das Projekt "Irrgarten der Angst - ein idyllisches Stationenspiel...", das die Theatergruppe aus Idar-Oberstein im Rahmen des Kultursommer 1996 "Kultur und Medien" entworfen hat, entspricht genau dem Motto des Amateurtheaters: "immer wieder etwas völlig neues entwickeln!"
Die verschiedenen Szenen und Stationen des Stückes wurden von den Darstellern selbst erarbeitet. Den Mitwirkenden wurde in ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Nach langer Suche fand sich endlich das geeignete Gelände, um die Ideen und das Konzept in angemessener Form zu verwirklichen: Das alte Militärkrankenhaus auf dem Gelände der Fachhochschule Neubrücke/Birkenfeld. So konnte man nach einer achtjährigen Entwicklung der Theatergruppe viele Erfahrungen und viel Reife in das Projekt mit einbringen.
Dargestellt werden die Szenen mit verschiedenen Theatermitteln: "klassisches" Sprechtheater, Tanzperformance, pantomimisches Spiel, Videoeinspielungen usw. Die kreative Phase der Vorbereitungen für das Projekt steht in ihrer Bedeutung gleichberechtigt neben den Aufführungen.
Auf der Wanderung durch das alte Militärgebäude sieht der Zuschauer zum Beispiel eine Familie friedlich vor dem Fernseher sitzen, auf dem Bildschirm spielen sich Tragödien und Katastrophen ab. Ohne es zu ahnen findet sich der Zuschauer mitten in (s)einem Alptraum wieder.