Der Kleine Prinz
Theaterstück nach dem Märchen von Antoine de Saint-Exupéry
Die Geschichte vom kleinen Prinzen ist eine Betrachtung über die Liebe und das Leben. Sie erzählt von der Begegnung zwischen einem Flieger, der in der Einsamkeit der Sahara verzweifelt versucht, sein notgelandetes Flugzeug wieder startbereit zu machen, und einem kleinen Jungen, der seinen winzigen Planeten mit den drei Vulkanen und der Blume, die er liebt, verlassen hat und auf die Erde gekommen ist.
Es ist ein philosophisches und metaphysisches Märchen, voll geheimer Gleichnisse - in einer kindhaft einfachen, bezaubernden Weise dargestellt. Während seiner Reise macht der kleine Prinz auf verschiedenen Sternen recht ungewöhnliche Bekanntschaften, bis er schließlich zur Erde kommt.
Die Begegnung zwischen dem kleinen Prinzen und dem Fuchs ist die tiefste und ergreifendste des Stückes. Sie hat fast biblischen Charakter. Es ist die Philosophie der ewigen, unverwechselbaren Beziehung zwischen zwei Menschen. Durch den ans Wunderbare grenzenden Vorgang, den man Zähmung nennt, sind wir imstande, uns eines Geschöpfes zu bemächtigen, erobern wir ein Herz. Und das Geheimnis, das der Fuchs dem kleinen Prinzen offenbart, klingt ganz einfach: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Die Geschichte vom kleinen Prinzen ist eine Betrachtung über die Liebe und das Leben. Sie erzählt von der Begegnung zwischen einem Flieger, der in der Einsamkeit der Sahara verzweifelt versucht, sein notgelandetes Flugzeug wieder startbereit zu machen, und einem kleinen Jungen, der seinen winzigen Planeten mit den drei Vulkanen und der Blume, die er liebt, verlassen hat und auf die Erde gekommen ist.
Es ist ein philosophisches und metaphysisches Märchen, voll geheimer Gleichnisse - in einer kindhaft einfachen, bezaubernden Weise dargestellt. Während seiner Reise macht der kleine Prinz auf verschiedenen Sternen recht ungewöhnliche Bekanntschaften, bis er schließlich zur Erde kommt.
Die Begegnung zwischen dem kleinen Prinzen und dem Fuchs ist die tiefste und ergreifendste des Stückes. Sie hat fast biblischen Charakter. Es ist die Philosophie der ewigen, unverwechselbaren Beziehung zwischen zwei Menschen. Durch den ans Wunderbare grenzenden Vorgang, den man Zähmung nennt, sind wir imstande, uns eines Geschöpfes zu bemächtigen, erobern wir ein Herz. Und das Geheimnis, das der Fuchs dem kleinen Prinzen offenbart, klingt ganz einfach: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."